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Aktuelle Informationen

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

mit seinem Urteil vom 5.5.2015 hat das Bundesverfassungsgericht die Richterbesoldung der Jahre 2008 bis 2010 für nicht verfassungskonform erklärt. Gleichzeitig wurden 5 Parameter für die Überprüfung einer angemessenen Alimentation der Richterbesoldung aufgestellt.

Hinsichtlich der Richterbesoldung sind nun erste Verhandlungen zwischen dem Finanzministerium und den Gewerkschaften angestrebt. Ein erstes Angebot. .....Weiterlesen

 

 


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wünschen wir unseren Mitgliedern sowie allen Kolleginnen und Kollegen der Finanzverwaltung

 


Russ: Tarifeinheitsgesetz schrammt an der Wirklichkeit vorbei

Willi Russ

Mit deutlichen Worten hat der Zweite Vorsitzende und Fachvorstand Tarifpolitik des dbb, Willi Russ, erneut das vor einigen Tagen in Kraft getretene Tarifeinheitsgesetz kritisiert. „Noch selten ist ein Gesetz so an der Wirklichkeit vorbeigeschrammt wie dieses“, sagte Russ auf dem 21. Pressefest des Beamtenbundes Baden-Württemberg (BBW) am 16. Juli 2015 in Stuttgart. Das Gesetz, so der dbb Vize weiter, sei „feige im Ansatz, handwerklich schlampig in der Ausführung und überflüssig wie ein Kropf“. Russ‘ Fazit: Das vor Tarifeinheitsgesetz sei „das überflüssigste Gesetz dieser Legislaturperiode“.

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dbb Informationen zur Tarifeinheit

 banner tarifeinheit responsive

Quelle: www.dbb.de


Beamtenbesoldung:

Finanzministerium will Richter und Staatsanwälte mit Mininachzahlungen abspeisen

Der dbb Landesvorsitzende Wolfgang Ladebeck ist empört über die Ankündigung aus dem Ministerium der Finanzen, die Richter und Staatsanwälte für 2008 mit 2,8 Prozent, für 2009 mit 0,1 Prozent und für 2010 mit 2,3 Prozent Nachzahlungen abzuspeisen („Volksstimme“, Ausgabe vom 09.07.2015). „Wir bezweifeln, dass mit diesen geringen Nachzahlungen die Verfassungsmäßigkeit der Richterbesoldung für die Jahre 2008 bis 2010 hergestellt wird. Das Finanzministerium muss die Höhe der Nachzahlungen darlegen und begründen.

 

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Quelle:www.sachsen-anhalt.dbb.de

 


DSTG OV Naumburg besucht Ausstellung der Düsseldorfer Malerschule im ehem. Schwurgericht Naumburg

 

bild naumburg

Das ehemalige Schwurgericht befindet sich auf dem Gelände der JVA Naumburg (geschlossen seit 2013). Der Verein Kunst in Naumburg e.V. präsentiert in einer Ausstellung Werke der Düsseldorfer Malerschule. Eines der Kunstwerke ist der "Tod Abels", welches zur Erbauung des Schwurgerichts um 1850 in Auftrag gegeben wurde. Das Gemälde landete erst weit nach der Wende wieder an seinem ursprünglichen Platz im Schwurgericht.

Das alles war Grund genug, dass der OV Naumburg am 8.7.2015 die Ausstellung besuchte. Die Führung durch die Ausstellungsräume dauerte eine gute Stunde. Dabei wurde den Teilnehmern zunächst die historische Entwicklung des Schwurgerichts und anschließend die Entstehung der Düsseldorfer Malerschule näher gebracht. Für viele überraschend, selbst Wilhelm Busch war kurze Zeit Student an besagter Schule.
Nach der Führung durch die Ausstellungsräume wurde uns noch der erste Innenhof der mittlerweile geschlossenen JVA gezeigt. Ein Aufstieg auf einen der Wachtürme rundete unseren Besuch schlussendlich ab.Naumburg

Für alle Interessenten, die Ausstellung ist noch bis 30.8.2015 geöffnet
(www.kunst-in-naumburg.de/www.brudermord-im-schwurgericht.de).


 

Ulrich Stock

Gewerkschaftstag der Deutschen Verwaltungs-Gewerkschaft:

Ulrich Stock zum Bundesvorsitzenden gewählt

 

Auf dem Gewerkschaftstag der Deutschen Verwaltungs-Gewerkschaft (DVG) am 19. Juni 2015 in Bayreuth ist Ulrich Stock zum neuen DVG Bundesvorsitzenden gewählt worden. Der 48-jährige Regierungsober-amtsrat im Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt ist Landes-vorsitzender der DVG Sachsen-Anhalt und Landesvize des dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt.

Herzlichen Glückwunsch vom DSTG-Landesverband Sachsen-Anhalt!

 


 

Rückwirkende Anhebung des Freibetrages für Alleinerziehende zum 1. Januar

 

DSTG-Bundesfrauenvertretung zeigt sich zufrieden

 

Die Große Koalition hat sich auf den letzten Metern verständigt. Alleinerziehende Mütter und Väter können nun schon in diesem Jahr mit einer verbesserten steuerlichen Entlastung rechnen. Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD einigten sich am 16. Juni auf eine Anhebung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende mit Kind (= Steuerklasse II) von 1308 auf 1908 Euro. Der Entlastungsbetrag soll damit rückwirkend zum.........

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Quelle:www.dstg.de


 

Expertenrat der Fachgewerkschaft gefragt:

 

DSTG gibt steuerpolitische Stellungnahmen ab

 

Im politischen Berlin ist stets auch der steuerpolitische Sachverstand der Deutschen Steuer-Gewerkschaft gefragt. So hat das Bundesfinanzministerium in einer Verbändeanhörung die DSTG um ihre fachliche Einschätzung zu der geplanten Reform des Erbschaft- und Schenkungssteuergesetzes gebeten.

 

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Quelle:www.dstg.de


 

 

Dauderstädt und Haseloff für Gewerkschaftspluralität

 

Zu seiner diesjährigen Tagung ist der dbb Bundeshauptvorstand am 22. Juni 2015 in Wernigerode zusammengekommen. Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, begrüßte die dbb-Vertreterinnen und -Vertreter persönlich und betonte in seiner Ansprache, dass die Sozialpartner in der Bundesrepublik mit Pluralität und Selbstorganisation bislang gute Erfahrungen gemacht hätten. Mit dem kürzlich von Bundestag und Bundesrat verabschiedeten Tarifeinheitsgesetz sei gleichwohl ein neuer Rahmen für Tarifpluralität gesetzt worden, so Haseloff. 

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Quelle: www.dbb.de


 

25 Jahre Deutsche Steuer-Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt

 

Bilder vom Festakt am 19.06.2015 im "Fürstlichen Marstall" Wernigerode

 

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DSTG-Vertreter zu Gast bei der Fraktion DIE LINKE

 

Die Fraktion DIE LINKE hatte am 15.6.2015 Vertreter aus Gewerkschaften, Ministerien und Personalräten zu einer Veranstaltung zum Thema Personalpolitik eingeladen.
Nach einer Eröffnungsrede des Fraktionsvorsitzenden Wulf Gallert, hielten die Staatssekretärin des Ministeriums der Finanzen Brandenburgs, Frau D. Trochowski, sowie Frau Dr. M. Schmidt, Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin, Vorträge über die personelle Situation in ihren Bundesländern. Beide bezeichneten die übergroßen Personaleinsparungen der letzten Jahre in Ihren Ländern als Fehler. Einsparungen ja, aber nur wenn sie sinnvoll und verträglich sind. Personalpolitik ist kein Synonym für Personalabbau war Konsens ihrer Vorträge! In Brandenburg und Berlin hat eine Trendwende in den Personalplanungen eingesetzt. In diesen Bundesländern werden wieder viele Anwärter ausgebildet. So sprachen beide von der Gefahr, dass das Know-how der älteren Kolleginnen und Kollegen völlig verloren geht, wenn nicht ausreichend Zeit bleibe, jüngere Kolleginnen und Kollegen in ihre Arbeit einzuführen.

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Im Anschluss an diese Vorträge, sprachen Swen Knöchel und Dr. Helga Paschke (beide Fraktion DIE LINKE) über alternative Personalpolitik. Diese sollte im Anschluss gemeinsam mit den Vertretern des öffentlichen Dienstes in 10 Arbeitsgruppen diskutiert werden. Zugleich wollten die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE weitere Themenschwerpunkte zur Personalpolitik erarbeiten.

Die DSTG war natürlich in der Arbeitsgruppe für den Bereich Finanzverwaltung vertreten. Dort wurde über die aktuelle Arbeitsbelastung, die Beförderungssituation, die Auswirkungen des Personalentwicklungskonzeptes (PEK), Neueinstellungen, Arbeitsmittel (Technik), Gesundheitsfürsorge und vieles mehr diskutiert und beraten. Dieses Potpourri an täglichen Problemen stellte Swen Knöchel bei der Abschlussbesprechung in großer Runde den anderen Arbeitsgruppen vor.

 

Fazit: Die Fraktion DIE LINKE war sehr wissbegierig hinsichtlich der Probleme rund um das Thema Personal im öffentlichen Dienst. Vor allem die Stellenstreichungen durch das PEK hielten alle Ressort übergreifend für nicht tragbar, da sie zu einem unerträglichen Zustand im öffentlichen Dienst führen. Mit dem geplanten Personal lt. PEK kann man die jetzigen gesetzlichen Aufträge nicht mehr erfüllen!

Als Randnotiz durften wir zur Kenntnis nehmen, dass die Fraktion DIE LINKE derzeit an einem eigenen Vorschlag zur Novellierung des Personalvertretungsgesetzes arbeitet. Dieser Gesetzes-vorschlag soll im Herbst dieses Jahres mit den Gewerkschaften und Fachverbänden diskutiert werden.

 

C.Keil

Mitglied des Landesvorstands

 


 

Siegerliste DSTG-Pokal der Finanzverwaltung 2015

 

Tischtennis Damen Tischtennis Herren Bowling Damen Bowling Herren
J. Göhler L. Dittrich S. Lejsek M. Amann
B. Diewok A. Tschech C. Geist A. Rückschloß
R. Zein CH. Tiede M. Bogdahn R.Friedrich
Kegeln Damen Kegeln Herren Skat Fußball
E. Wittenbecher-Künzer H.G. Veit , M. Schmälzlein O. Ehrenhardt  FA Stendal
C. Jagla ----------  J. Föllmer  FA Genthin
A. Höhn M. Scholze  P. Sobotta  FA Merseburg
Tennis Herren Beachvolleyball Schach  
Ch. Anders FA Naumburg
P. Brouër  
P. Grothe FA Wittenberg
 Th. Richter  
S. Neumeister FA Dessau  S. Kluge  
Laufen 5km Frauen   1. Kathrin Subke  2. Katja Espenhahn   3. Katrin Dannies
Laufen 5 km Männer   1. Sebastian Dannies  2. Steffen Volkstedt   3. Sebastian Arlt
Laufen 10 km Frauen   1. Nicole Neumann,  2. Angelika Zahn   3.Sabine Lang
Laufen 10 km Männer   1. Alf Huyoff
 2. Uwe Krause   3. Raik Knoppe



Herzlichen Glückwunsch !

 

 

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DSTG-Pokal 2015 Naumburg_0039 - Kopie
DSTG-Pokal 2015 Naumburg_0053 - Kopie
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DSTG-Pokal 2015 Naumburg_0063 - Kopie
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DSTG-Pokal 2015 Naumburg_0078 - Kopie
DSTG-Pokal 2015 Naumburg_0084 - Kopie
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DSTG-Pokal 2015 Naumburg_0099 - Kopie
DSTG-Pokal 2015 Naumburg_0111 - Kopie
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DSTG-Pokal 2015 Naumburg_0223 - Kopie
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der BBBank,



ich möchte diesen Weg nutzen, um Sie auf unsere Sommeraktion aufmerksam zu machen.

In Kooperation mit dem dbb Vorsorgewerk werden wir vom 01.06.2015 - 31.07.2015 das Startguthaben, bei der Eröffnung eines Bezügekontos, von aktuell € 30,- auf € 100,- erhöhen.

Banken gibt es viele, aber die BBBank ist die einzige bundesweit tätige genossenschaftliche Privatkundenbank, die Beamten und Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes einzigartige Angebote macht. Zum Beispiel das kostenfreie Bezügekonto mit kostenfreiem Depot. Außerdem betreiben wir eine konsequente Mitglieder-Mehrwert-Politik.

Als Selbsthilfeeinrichtung für den öffentlichen Dienst 1921 gegründet, verfolgen wir bis heute erfolgreich nur ein Ziel:

Nutzen stiften für die Gemeinschaft unserer Mitglieder und Kunden
.


Mit Direktbank und wachsendem Filialnetz sind wir bundesweit für sie da, seit März diesen Jahres auch mit einer Repräsentanz in unserer Landeshauptstadt Magdeburg.

Gerne würden wir Ihnen diese Aktion auch bei einem persönlichen Gespräch vorstellen. Haben sie daran Interesse? Dann schreiben sie bitte an mich (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder rufen Sie einfach an (0172/6797282). Alternativ können Sie sich natürlich auch an die Filiale in Magdeburg (Breiter Weg 31, 39104 Magdeburg) wenden.

Mit freundlichen Grüßen

René Plathe

BBBank eG
Regionalbevollmächtigter Öffentlicher Dienst
Region Sachsen-Anhalt

Telefon: 0172/6797282
Telefax: 0721/141-1411
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

bbbank sommer

 


 

Veröffentlichungen der Schweizer Finanzbehörden schlagen Wellen

DSTG-Chef: Mitleid mit mutmaßlichen Steuerhinterziehern ist fehl am Platze

Andere Länder, andere Sitten!“ Mit diesen Worten kommentierte der DSTG-Bundesvorsitzende Thomas Eigenthaler, Berichte am Wochenende, wonach die Eidgenössische Steuerverwaltung zumindest in bestimmten Fällen den Eingang ausländischer Amtshilfeversuchen via Internet im Schweizer Amtsblatt veröffentlicht. „In Deutschland wäre ein solches Vorgehen der Behörden wegen des deutschen Steuergeheimnisses nicht möglich“, so die Einschätzung des DSTG-Chefs in Berlin (26. Mai). „Offenbar sind die Schweizer Behörden inzwischen über das Ausmaß von Steuerhinterziehung und durch zahlreiche Rückfragen anderer Länder so genervt, dass sie zu ungewöhnlichen Maßnahmen greifen“, vermutet der Vorsitzende der Interessenvertretung des deutschen Finanz-personals. Allerdings sei Mitleid mit den Betroffenen nicht angebracht.

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Quelle:www.dstg.de


 

91.Sitzung der DSTG Bundesfrauenvertretung in Berlin

In der Zeit vom 6.-7. Mai 2015 trafen sich die Vertreterinnen der Bezirks- und Landesverbände der DSTG zu ihrer 91.Sitzung in Berlin. Im November 2014 musste schon die letzte Sitzung wegen Bahnstreik abgesagt werden.

Der Mai-Termin stand nunmehr unter einem ähnlich schlechten Stern. Aber bis auf wenige Ausnahmen zeigten die Frauen: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, und wenn es das eigene Auto ist, mit dem man sich in der Berliner Innenstadt tummelt. Der erste Tag war dem Erfahrungsaustausch und dem Besuch des Paul-Löbe-Hauses gewidmet. Dort gab es Gelegenheit für ein Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Margarete Horb, welche vormals in derFinanzverwaltung Baden-Württembergs tätig war. Am nächsten Sitzungstag wurde der dbb frauenkongress 2015 vorbereitet.

Besondere Spannung baute sich auf, weil unsere Vorsitzende der DSTG-Bundesfrauenvertretung Milanie Hengst erstmals zur Wahl als Beisitzerin antrat.

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DSTG Frauen Potsdam

 


11. dbb bundesfrauenkongress 2015

 

Am 8. und 9.Mai fand der 11. Kongress der dbb bundesfrauenvertretung in Potsdam statt. Rund 500 Delegierte und Ehrengäste waren angereist. Das Motto lautete:

         Erfolgsfaktor Zukunft: Frauen und Männer – gemeinsam stark!

Die DSTG-Frauen verbanden ihre 91.Sitzung mit der Teilnahme am Kongress im benachbarten Potsdam. Somit ließen sich Wege und Kosten sparen. Neben Iris Herfurth und Ursula Ludwig nahm aus dem DSTG Landesvorstand

Kathrin Salzmann teil, welche ein Mandat über die dbb frauenvertretung Sachsen-Anhalt erhielt.

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20150509 103707


 

dbb kündigt Verfassungsklage an

Dauderstädt: Tarifeinheitsgesetz zerstört den Betriebsfrieden

 

Nachdem der Deutsche Bundestag am 22. Mai 2015 in Berlin mit den Stimmen der Koalition das Gesetz zur Zwangs-Tarifeinheit verabschiedet hat, kündigte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt umgehend Verfassungsklage in Karlsruhe an. Der dbb Chef weiter: „Ein schwarzer Tag für die Grundrechte......                                                                    

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EDV-Pannen und Personalmangel in den Finanzämtern verzögern Steuerbescheid

 

EDV-Pannen und Personalmangel in den Finanzämtern sind die Ursachen dafür, dass derzeit Tausende Bürgerinnen und Bürger sehr lange auf ihren Steuerbescheid und die Rückerstattung warten müssen. Aktuell dauere es im Schnitt rund zwei Monate, bis Arbeitnehmer den Steuerbescheid in der Post haben und die Rückzahlung auf dem Konto, sagte der Vorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG) und dbb Vize Thomas Eigenthaler der „Welt“ (Ausgabe vom 18. Mai 2015).

11. dbb bundesfrauenkongress: Neue Geschäftsführung gewählt

Am Nachmittag des 8. Mai 2015 wählten die Delegierten des 11. dbb bundesfrauenkongress turnusgemäß eine neue Geschäftsführung. Helene Wildfeuer (DSTG) wurde mit überwältigender Mehrheit für weitere fünf Jahre als Vorsitzende im Amt bestätigt.

Stellvertretende Vorsitzende ist weiterhin Jutta Endrusch(VBE). Bei der Wahl der vier Beisitzerinnen wurden Astrid Hollmann (VRFF) und Elke Janßen (GdS) erneut gewählt. Milanie Hengst (DSTG) und Sabine Schumann (DPolG) gehören erstmals der Geschäftsführung an.

 

11. dbb bundesfrauenkongress: Plädoyer für gleiche Berufschancen von Frauen und Männern

 

Mit einem gemeinsamen Plädoyer für gleiche Einstiegs- und Aufstiegschancen von Frauen und Männern im Beruf haben der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt und die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung Helene Wildfeuer am 8. Mai 2015 den 11. dbb bundesfrauenkongress in Potsdam eröffnet. 370 Delegierte aus Mitgliedsgewerkschaften und Landesbünden des dbb sind zu der zweitägigen Veranstaltung (bis 9. Mai) unter dem Motto „Erfolgsfaktor Zukunft: Frauen und Männer – gemeinsam stark!“ zusammengekommen.

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 Quelle:www.dbb.de


Beamtenbesoldung: dbb begrüßt „Klartext aus Karlsruhe“

 

Die Besoldung von Richtern und Staatsanwälten ist in Sachsen-Anhalt teilweise nicht angemessen und sogar so unzureichend, dass sie gegen die Verfassung verstößt. Zu dieser Auffassung ist das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in einem Grundsatzurteil gelangt. Zugleich legten die Richter des Zweiten Senats in Karlsruhe Maßstäbe fest, um die untere Grenze der Besoldung von Richtern und anderen Berufsbeamten zu bestimmen. Damit haben die vom BVerfG einstimmig getroffenen Entscheidungen über den Rechtskreis der Richter-Besoldung hinaus maßstäbliche Bedeutung für das gesamte Besoldungsrecht in Bund und Ländern.

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Altersdiskriminierende Besoldung;

 

Informationsschreiben des MF an den dbb 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

uns liegt seit gestern, 4.5.2015, ein Informationsschreiben des Ministeriums der Finanzen des  Landes Sachsen-Anhalt zur weiteren Bearbeitung unserer Anträge/ Widersprüche wegen Altersdiskriminierung vor.

 

Folgende weitere Verfahrensweise und Informationen haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst:

 

1. Die Antragsfrist endete mit Ablauf des 8.11.2011.

 

2. Die Abarbeitung aller Anträge wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Dafür bittet das MF um Verständnis.

 

Anm. DSTG: Für die Kolleginnen und Kollegen der Bezügestelle bedeutet die Abarbeitung unserer Anträge eine nicht unerhebliche Erhöhung ihrer täglichen Arbeit. Von daher sollten wir alle Verständnis haben, dass diese Abarbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Uns sollte das Signal wichtig sein, dass nun endlich mit der Bearbeitung unserer Anträge begonnen wird!

 

3. Es werden zuerst die Anträge bearbeitet, die bis einschließlich 8.11.2011 eingegangen sind. Ruhende Verfahren werden durch die Bezügestelle wiederaufgegriffen. Hier muss der   Antragsteller nichts veranlassen!

 

4. Widersprüche/Anträge die nach dem 8.11.2011 eingegangen sind, gelten als verfristet.

 


Soweit die Informationen des MF an den dbb Vorsitzenden, Wolfgang Ladebeck.

 

Hinsichtlich der verfristeten Anträge, einer etwaigen Verzinsung Ihrer geltenden Ansprüche usw. werden wir Sie zu einem späteren Zeitpunkt informieren. Hier werden wir noch Auskünfte

 

beim dbb bzw. beim dbb Dienstleistungszentrum Ost einholen.

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern unter 03445/238-3933 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

 

 

Christian Keil

 

(Beisitzer im Vorstand DSTG LSA)


Tarifrunde 2015
Keine Eingriffe in das Leistungsrecht der Zusatzversorgung!

 


Liebe Kolleginnen und Kollegen,


die pflichtversicherten Beschäftigten, die in der Deutschen Steuer-Gewerkschaft organisiert sind, haben unverändert auch weiterhin Anspruch auf die attraktive betriebliche Alters- und Hinterbliebenenversorgung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)!

 

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Personalratswahlen 2015:
Zwei Kandidaten für den dbb

 


Im April und Mai 2015 finden in Sachsen-Anhalt reguläre Personalratswahlen statt. Personalräte bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen den Interessen der Kolleginnen und Kollegen und denen ihres Arbeitgebers.

Interview des dbb sachsen-anhalt mit Ines Wiesen Mitglied der Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS) Kandidatin für den Personalrat der AOK Sachsen-Anhalt. Christian Keil ist Mitglied der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG) und kandidiert für den örtlichen Personalrat des Finanzamtes Naumburg sowie
für den Hauptpersonalrat beim Ministerium der Finanzen.

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Quelle: Regmag des dbb sachsen-anhalt

 


 Ladebeck bei Arbeitnehmervertretern der CDU-Fraktion im Landtag: Appell an das soziale Gewissen der Volkspartei

 


Am 23.04.2015 traf sich dbb Landesvorsitzender Wolfgang Ladebeck mit den Arbeitnehmervertretern der CDU-Landtagsfraktion zu einem informellen Meinungsaustausch zu aktuellen Themen des öffentlichen Dienstes. „Ich vermisse in der CDU-Fraktion zunehmend das soziale Gewissen der Volkspartei. 

 

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Kritik an bundesweiter Besoldungsdrift

Die weiter zunehmende Besoldungsdrift bei den Einkommen der Beamtinnen und Beamten in Deutschland hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt kritisiert. Die Föderalisierung bei der Besoldung habe „zu großem Frust bei den Betroffenen geführt und gefährdet die gleichbleibend hohe Qualität öffentlicher Dienstleistungen in der Fläche“, warnte der dbb Chef in der „Süddeutschen Zeitung“ (Ausgabe vom 17. April 2015) und forderte eine bundesweit einheitliche Beamtenvergütung.

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Quelle: dbb


Tarifergebnis wird inhaltsgleich auf die Beamten übertragen – dbb Chef Wolfgang Ladebeck: Hauptziel wurde erreicht

 


Das Tarifergebnis für die Angestellten der Länder vom 28. März 2015 wird in Sachsen-Anhalt inhaltsgleich auf die Beamten und Versorgungsempfänger übertragen. Damit wird ein Hauptziel des dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt erreicht, wie dbb Chef Wolfgang Ladebeck heute nach einem Gespräch mit Finanzminister Jens Bullerjahn mitteilte.

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Tarifabschluss für die Landesbeschäftigten: Ladebeck fordert Übertragung des Ergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten
 

Der Landesvorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt, Wolfgang Ladebeck, bezeichnet den nach harten Verhandlungen am 28. März 2015 in Potsdam erzielten Abschluss in der Einkommensrunde der Länder als akzeptablen Kompromiss. Gleichzeitig fordert er die Übertragung des Tarifergebnisses inhalts- und zeitgleich auf die Beamtinnen und Beamten im Land. „Jetzt ist die Landesregierung gefordert, ein klares Signal an die Beamten zu geben. Auch die Beamten im Land und in den Kommunen haben einen Anspruch auf Anpassung der Besoldung und Versorgung an die allgemeine Einkommensentwicklung. Sie erwarten deshalb zu Recht, dass die Landesregierung jetzt schnell einen Gesetzentwurf vorlegt, der den materiellen Gehalt der Tarifeinigung ohne Wenn und Aber 1:1 auf die Beamten in Sachsen-Anhalt überträgt“, sagte Ladebeck.

Der Gleichklang zwischen Tarifbeschäftigten und Beamten bei der Einkommensanpassung sei ein Gebot der Vernunft und diene der Funktions- und Leistungsfähigkeit des gesamten öffentlichen Dienstes. „Die lineare Einkommenserhöhung stellt sicher, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Sachsen-Anhalt in den kommenden zwei Jahren einen echten Reallohngewinn verbuchen können, das muss auch für die Beamten möglich sein“, so Ladebeck. Die Angestellten im Land bekommen in diesem Jahr 2,1 Prozent mehr Geld. Im kommenden Jahr soll es noch einmal 2,3 Prozent geben, mindestens aber 75 Euro.

Quelle: www.sachsen-anhalt.dbb.de


Flugblatt Einkommensrunde 2015 Nr12 dbb-001

 

Weitere Informationen finden Sie hier. ....

 


 

27.000 Teilnehmer protestieren auf dem Leipziger Augustusplatz

 

Arbeitgeber müssen Blockade aufgeben

 

Mit einem ganztägigen Warnstreik haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 24. März 2015 ihrem Unmut über die Blockadehaltung der Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder Luft gemacht. 27.000 Landesbeschäftigte folgten dem Aufruf von dbb und DGB-Gewerkschaften zur zentralen Kundgebung auf dem Leipziger Augustusplatz. Auch Beamtinnen und Beamte waren gekommen, um die gemeinsamen Forderungen zu unterstützen.

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DSTG-Landesfrauenvertretung tagte in Magdeburg zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt“

Mit Unterstützung der dbb akademie führten wir am 11.März 2015 für interessierte Frauen unseres Landesverbandes das lang geplante B-Seminar zum oben genannten Thema durch. Ein der Grippewelle geschuldeter Krankenstand erschwerte die Organisation erheblich, wollten wir doch jeden Seminarplatz nutzen. An dieser Stelle danken wir besonders allen Teilnehmerinnen, welche noch kurzfristig die Reihen füllten. Sie haben es auch im Nachhinein nicht bereuen müssen.

In Dr. Regina Gleichmann hatten wir eine Dozentin gefunden, welche gleich mit der Vorstellungsrunde in das Thema einstieg und zu einer offenen Diskussion anregte. Wir fühlten uns sofort verstanden mit unseren alltäglichen Sorgen besonders zum Thema Zeitmanagement.

Ohne Übertreibung können wir auf einen erfolgreichen Tag für die DSTG zurückschauen, der auch an den Internationalen Frauentag erinnern sollte. Nicht zuletzt weil unsere Landesvorsitzende Iris Herfurth den stellvertretenden Vorsitzenden der Bundestarifkommission des dbb und Vorsitzenden der DSTG-Tarifkommission Karl-Heinz Leverkus auf einen Abstecher in unsere Veranstaltung führte. Er war als Redner für den dbb in Magdeburg zu Gast, wo auf einer Kundgebung ca. 10.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes unseres Landes für ihre Forderungen in der Einkommensrunde der Länder beachtenswert demonstrierten. Noch unter dem Eindruck der imposanten Kulisse, ließ es sich Karl-Heinz Leverkus nicht nehmen, uns einen kurzen aktuellen Bericht zu erstatten.Homepage 11.3. frauen

Teilnehmerinnen des Seminars mit Dr. Regina Gleichmann und Karl-Heinz Leverkus

Leider reichte die Zeit nicht aus, um alle Themen des Tagungsplanes nur anzureißen, geschweige denn abzuarbeiten. Die Atmosphäre in der Runde war sehr angenehm. Ein weiterer positiver Aspekt ergab sich aus der Zusammensetzung, denn einige Frauen waren zum ersten Mal bei einer solchen Veranstaltung. Alle Teilnehmerinnen beteiligten sich rege an der Diskussion, besonders als es um die Analyse der Selbstfürsorge ging. Wir sind uns einig, dass es zum Thema „Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt“ noch viel Gesprächsstoff gibt und eine Fortsetzung nicht nur folgen könnte oder sollte, sondern folgen muss. (Das war für Eingeweihte des Seminars zum Thema Lerneffekt hinsichtlich weiblichen Kommunikationsstils!)

 Ursula Ludwig

 

 

 


 

Kooperationspartner BBBank eröffnet in Magdeburg die erste Filiale in Sachsen-Anhalt

 

Ab dem 11.03.2015 können Kunden der BBBank ihre Bankgeschäfte in der neu eröffneten Filiale Magdeburg, Breiter Weg 31 erledigen. Am 14.03.2015 erfolgte die Eröffnungsfeier mit Kunden, Bürgern und Kooperationspartnern aus Sachsen-Anhalt.

Die Landesvorsitzende Iris Herfurth und die Stellvertreter Andreas Köditz und Rainer Urban folgten der Einladung. Mit einem Blumenpräsent und einigen in gemeinsamer Kooperation erstellten Zettelboxen zur Ausgestaltung der Filialräume wurden Glückwünsche zum Start in Sachsen-Anhalt überbracht.

Die Vorsitzende und die Stellvertreter nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen mit anwesenden Vertretern von Versicherungen und Partnern der BBBank, um weitere Kooperationen aufzubauen bzw. künftige Veranstaltungen gemeinsam durchzuführen.

Mit  Gewerkschaftern aus der dbb-Familie wurden Informationen zu den derzeitigen Tarifverhandlungen ausgetauscht und die letzte Kundgebung in Magdeburg ausgewertet.

 

Zwischenablage


 

 

 

 


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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

all den Kolleginnen und Kollegen aus den Mitgliedsgewerkschaften der dbb Familie, die heute unserem Aufruf zum Warnstreik und zur zentralen Kundgebung nach Magdeburg gefolgt sind und dazu beigetragen haben, das einzig richtige Signal an Herrn Bullerjahn als Verhandlungsführer der TdL zu senden – nämlich dass die Gewerkschaften des ö. D. in der Einkommensrunde der Länder Seite an Seite stehen, ein herzliches Danke vom dbb sachsen-anhalt mit Wolfgang Ladebeck an der Spitze. Nehmen Sie den Schwung und die Entschlossenheit, die von den 10.000 Teilnehmern der Kundgebung in Magdeburg ausging mit in Ihre Dienststellen und reden Sie mit den noch Unentschlossenen und überzeugen Sie sie davon, für ihre berechtigten Interessen selbst aktiv zu werden.

Für Ihre interne Kommunikation fügen wir brandaktuell eine Information des dbb sachsen-anhalt über den Warnstreik/Kundgebung vom heutigen Tag und einige Links über die Berichterstattung in den Medien bei.

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/protestkundgebung-in-magdeburg,20641266,30094550.html

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/streikkundgebung-magdeburg102_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1440827_Tausende-Lehrer-bei-Streikkundgebung-in-Magdeburg.html

 

Mit kollegialen Grüßen

Karola Gagelmann

dbb sachsen-anhalt

 


 

 

 Beiträge wurden verschoben nach "Archiv 2015"

 

 

 

 

 

 

 

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