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Bbbank

Kostenfreies Bezügekonto:

Jetzt zur BBBank wechseln und attraktives Startguthaben sichern

2013, 2014, 2015 – drei Mal in Folge hat die BBBank den Titel „Bank des Jahres“ gewonnen und den Spitzenplatz als „Beste überregionale Filialbank“ bei einer bundesweiten Onlinebefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität und des Nachrichtensenders n-tv belegt. Dieses Ergebnis feiert die BBBank mit ihren Kunden. Bis Ende dieses Jahres können sich Mitglieder der Fachgewerkschaften und Landesbünde des dbb beamtenbund und tarif-union bei Eröffnung eines Bezügekontos ein Startguthaben von 80 Euro sichern.

Die BBBank bedankt sich für das hervorragende Ergebnis bei der Kundenbefragung mit einer Prämiengutschrift. Bis 30. Dezember 2016 erhalten Neukunden ein Startguthaben von 50 Euro auf ihrem Girokonto, Mitglieder in einem Fachverband des dbb sogar noch zusätzliche 30 Euro. Voraussetzung ist die Eröffnung eines Bezügekontos im Aktionszeitraum, die Nutzung des Kontowechselservice und zwei Mindestgeldeingänge in Höhe von je 800 Euro in zwei aufeinanderfolgenden Monaten innerhalb von sechs Monaten nach der Kontoeröffnung.

Bank für Beamte und den öffentlichen Dienst in ganz Deutschland

Seit ihrer Gründung steht die BBBank in der Tradition der deutschen Beamtenbanken. Mittlerweile hat sich die Bank allen Berufsgruppen geöffnet, doch den Beschäftigten im öffentlichen Dienst fühlt sie sich nach wie vor in besonderer Weise verbunden.Mitglieder der Fachgewerkschaften und Landesbünde des dbb beamtenbund und tarifunion, darunter auch die DSTG, können sich bei der BBBank über Sonderkonditionen und preisgünstige Finanzierungslösungen freuen. Neben dem kostenfreien Bezügekonto mit Startguthaben gehören dazu beispielsweise ein attraktiver Riester-Fondssparplan, ein zinsgünstiger Abrufdispokredit oder der preiswerte Wunschkredit. Außerdem informiert die BBBank regelmäßig und kostenfrei mit Ratgebern, ihrem Kundenmagazin und einem E-Mail-Rundbrief zu aktuellen Themen aus dem öffentlichen Dienst und lädt zu exklusiven Veranstaltungen.

Bundesweites Filialnetz und integrierte Direktbank

Mit über100 Filialen und mehr als 435.000 Mitgliedern gehört die BBBank zu den großen Mitgliederbanken in Deutschland. Sie ist die einzige genossenschaftliche Privatkundenbank, die ein bundesweites Geschäftsgebiet betreut. Dort, wo sie keine Filiale vor Ort hat, berät sie ihre Kunden über ihre integrierte Direktbank. Seit 2015 ist die BBBank auch in der Landeshauptstadt Magdeburg mit einer Filiale vertreten. Im Breiten Weg 31 stehen die Filialberater als direkte Ansprechpartner vor Ort zu allen Finanzfragen zur Verfügung.

Als Genossenschaft ist die BBBank keinen Aktionären und Kapitalgebern verpflichtet. Sie kann sich deswegen auf die Bedürfnisse der Kunden, die zugleich Mitglieder und damit Eigentümer der Bank sind, konzentrieren. Damit betreibt die BBBank eine „Mitglieder-Mehrwert-Politik®“ statt„Shareholder-Value-Politik“.

Kontowechsel leicht gemacht

Wer mit dem Gedanken spielt, die Bankverbindung zu wechseln, braucht keine Furcht vor einem aufwendigen Kontowechsel zu haben. Der kostenfreie Online-Kontowechselservice der BBBank erledigt die Umstellungsarbeiten und sorgt dafür, dass Lastschriften, Daueraufträge und Limite problemlos weiterlaufen.

Weitere Informationen unter: www.bbbank.de

oder unserem Ansprechpartner: Rene Plathe

BBBank eG
Regionalbevollmächtigter Öffentlicher Dienst
Region Sachsen-Anhalt

Telefon: 0172/6797282
Telefax: 0721/141-1411
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Zehn Jahre Föderalismusreform(en)

Am 25. Mai 2016 fand auf Einladung des dbb-beamtenbund und tarifunion ein dbb-Forum ÖFFENTLICHER DIENST statt – ein Symposium, das künftig jährlich zu aktuellen Schwerpunktthemen des öffentlichen Dienstes durchgeführt werden soll.

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Zentrales Thema in diesem Jahr: „Zehn Jahre Förderalismusreform(en)“.

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Für die DSTG im dbb- Forum Berlin Landesvorsitzende Iris Herfurth, Stellvertreter Andreas Köditz sowie der dbb Landesvorsitzende Wolfgang Ladebeck und der Stellvertretende Vorsitzende Ulrich Stock

 

2006 beschlossen Bundestag und Bundesrat die bislang umfangreichste Änderung des Grundgesetzes. Das hatte eine Neuordnung der Beziehungen zwischen Bund und Ländern zur Folge.

Im Zuge der Förderalismusreform I wurden in der Gesetzgebungskompetenz wesentliche Teile des Beamtenrechts auf die Länder verlagert.

Das hatte gravierende Folgen: Unterschiedliche wirtschaftliche Bedingungen lassen finanzschwächere Bundesländer ins Hintertreffen geraten, Besoldung und Versorgung driften auseinander, Unterschiede im Laufbahnrecht zeichnen sich extrem ab und erschweren die Mobilität.

Diesen Themen widmete sich die Nachmittagsveranstaltung in den Fachforen nach den Einführungsvorträgen von Bundesminister a. D. Franz Müntefering und Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer.

Eine interessante Veranstaltung auch am Nachmittag mit den Fachforen I „ Besoldung und Versorgung in Bund und Ländern : zwischen Wettbewerb und Spardiktat“ und II „Laufbahnrecht und Freizügigkeit: Eine Bilanz“.

 

Die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung ergriff das Wort in der Diskussionsrunde des Fachforums I „Besoldung und Versorgung in Bund und Ländern: Zwischen Wettbewerb und Spardiktat“ und machte deutlich, wie unterschiedlich Geschlechtergerechtigkeit in den einzelnen Bundesländern umgesetzt wird. Nur in Bayern nehme man den Grundgedanken der Gleichbehandlung wörtlich und gewähre auch Beamtinnen, die vor 1992 Kinder geboren haben, die Anerkennung von Erziehungszeiten in der Versorgung.

Egal wo in Deutschland Mütter ihre Kinder geboren und erzogen haben, diese Leistungen müsse überall gleichviel wert sein, so die Vorsitzende der dbb bundesfrauen. Bund und Länder seien hier in die Pflicht zu nehmen, die bestehende Ungleichbehandlung von Beamtinnen und Tarifbeschäftigten bei der Mütterrente zu korrigieren.

 


 

Landesfrauenvertretung Sachsen-Anhalt tagte am 18.05.2016 in Halle

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit einem knappen Vierteljahr hat die Stadt Halle ein neues Finanzamt und das direkt im Zentrum. Da bietet sich förmlich an, die Jahresberatung der DSTG Frauen im neuen Ambiente durchzuführen.

Die Vorsteherin, Frau Berking, selbst langjähriges DSTG-Mitglied ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmerinnen, Vertreter des Landesvorstandes sowie die weit angereiste Vorsitzende der Bundesfrauenvertretung, Milanie Hengst, zu Beginn persönlich zu begrüßen.

Einmal im Jahr kommen traditionsgemäß Frauen aus allen Ortsverbänden des Landes zusammen, um über aktuelle Geschehnisse zu diskutieren.

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Seniorenvertreterin Heidi Ehlert, hat zum ersten Treffen der Senioren ins Finanzamt Halle Saale geladen.

 

Am 11. Mai 2016 fand auf Einladung  der Seniorenbeauftragten der DSTG Sachsen-Anhalt Heidemarie Ehlert die erste Veranstaltung der Seniorenvertretung im Finanzamt Halle (Saale) statt.
Als Vertreter des Landesvorstands nahmen der Landesehrenvorsitzende Günter Martini sowie der Stellvertretende Landesvorsitzende Andreas Köditz an dieser Veranstaltung teil.

 

Begrüßt wurden die Teilnehmer durch die Vorsteherin Frau Berking und  informierten sich über Themen wie die neue Dienstpostenbewertung, Beurteilungen und Beförderungen sowie die amtsangemessene Alimentation. Diskutiert wurde unter anderem auch über die Auswirkung des ausgehandelten Koalitionsvertrags auf die Pensionsversorgung der Beamten und Ruheständler.

 

Im Anschluss führte uns Frau Timpner-Douzi durch das neugebaute Finanzamt.

 

Senioren2016


 

Ein weiterer wichtiger Gesprächspartner der DSTG der Abteilungsleiter 1 des Min.der Finanzen ,Herr Schlotter, wurde heute von Mitgliedern des Landesvorstandes

verabschiedet.

 

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Ministerwechsel im Ministerium der Finanzen

Auf Wiedersehen Jens Bullerjahn, Willkommen André Schröder

 

Ministerwechsel


 

dbb zum Koalitionsvertrag: Licht und Schatten

 

Der zwischen CDU, SPD und Grünen geschlossene Koalitionsvertrag ist Programm der Landesregierung für die kommenden fünf Jahre. Zum Koalitionsvertrag erklärte dbb Landesvorsitzender Wolfgang Ladebeck: „Mit der beabsichtigten Streichung der Kostendämpfungspauschale für Beihilfe und Heilfürsorge ab Januar 2017 und der wieder zeitgleichen Übertragung künftiger Tarifabschlüsse auf die Beamtinnen und Beamten könnte die Politik verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Die Wiedereinführung der Sonderzahlung erst im Jahr 2017 ist allerdings Wahlbetrug.“ Die CDU-Landtagsfraktion habe erst im Januar beschlossen, die Sonderzahlung ab 2016 wieder einzuführen, ist Ladebeck empört.

Kritisch bewertet der dbb auch die geplante Höhe des Weihnachtsgeldes. Eine Jahreszuwendung in Höhe von 600 Euro bis zur Besoldungsgruppe A 8, ab Besoldungsgruppe A 9, 400 Euro und 200 Euro für Anwärter und Versorgungsempfänger „liegt weit unter unseren Erwartungen und wird nicht dazu beitragen, die Benachteiligung der Beamtinnen und Beamten im Vergleich zu den Tarifbeschäftigten oder im Ländervergleich zu beseitigen“, so Ladebeck. Er erinnert daran, dass das Weihnachtsgeld im Tarifgebiet Ost in fünf Schritten von 2015 bis 2019 an die jeweilige Höhe im Tarifgebiet West angeglichen wird. Es beträgt 2016 bereits gestaffelt nach Entgeltgruppen zwischen 80,9 Prozent und 32 Prozent. Das nötige Geld für eine in der Höhe angemessene Sonderzahlung für Beamte schon in diesem Jahr sei da. Immerhin seien 13 Millionen Euro an Personalkosten im Jahr 2015 nicht ausgegeben worden. Der dbb fordert zudem, dass die Sonderzahlung als tabellenwirksame Leistung in das Grundgehalt integriert und nicht als Einmalzahlung gewährt wird.

Auf der Agenda von CDU, SPD und Grünen steht auch die Verlängerung der beamtenrechtlichen Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre, für Beamte im Polizei- und Justizvollzugsdienst sowie im Einsatzdienst der Feuerwehren bis zur Besoldungsgruppe A 11 auf 61 Jahre und ab Besoldungsgruppe A 12 auf 62 Jahre. „Die Lebensarbeitszeit in gefahrengeneigten Berufen wie Polizei und Feuerwehr an Besoldungsgruppen festzumachen und nicht an den besonderen Belastungen ist Unsinn und wird von uns abgelehnt“, sagte Ladebeck.

Zügig umgesetzt werden müsse auch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation. „Ich erwarte ein Gesetz, dass eine amtsangemessene Besoldung rückwirkend zum Inkrafttreten des Landesbesoldungsgesetzes am 1. April 2011 sicherstellt und sich zumindest für die Zukunft nicht an der vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Untergrenze orientiert“, so der dbb Landeschef.

Kritik erntet die Kenia-Koalition von Ladebeck auch dafür, dass die landesspezifischen Tarifverträge zur Altersteilzeit und zur Teilzeit, die am 31. Dezember 2016 auslaufen, nicht verlängert werden.

Dass mehr Lehrer und Polizisten eingestellt werden sollen, sei ein richtiges und wichtiges Signal nach Jahren massiven Personalabbaus in der Landesverwaltung. Der Beamtenbund fordert aber auch mehr Personal für die allgemeine und die Fachverwaltungen, um die Leitungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung in Sachsen-Anhalt dauerhaft sicherzustellen, wie es im Regierungsprogramm formuliert ist.

Quelle:dbb.lsa

 


Drachenbootturnier am 19.08.2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die FSG Sachsen-Anhalt eV wird wegen der großen Nachfrage am Freitag, den 19.08.2016 erstmalig  ein landeseigenes Drachenbootrennen durchführen. Als Partner  konnte der Verein „Wassersportverein Buckau Fermersleben eV“ in Magdeburg gewonnen werden. Einen Überblick über den Verein kann man sich im Internet unter dem Vereinsnamen verschaffen.

Das Rennen wird aller Voraussicht nach am Nachmittag ab ca. 13.00 Uhr stattfinden, da die Helfer des Vereins im Berufsleben stehen und bei einem Rennen am Vormittag Urlaub nehmen müssten. Ich denke aber, dass dies kein Hindernis sein wird. Die Teilnehmer wollen sich ja sportlich betätigen, das dürfte ja Motivation genug sein.

Um eine genaue Absprache mit dem Verein vornehmen zu können, benötige ich erst einmal die Teilnehmerzahl. Die Startgebühr beträgt wie beim Landespokal 10,-€, wobei die DStG und FSG-Mitglieder 50% erstattet bekommen.

Meldeschluss ist Freitag der 20.05.2016.

Meldungen bitte an meine Mail-Adresse:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. 0160-94595948

Mit sportlichem Gruß

Johannes Modest

 


Der Kapitän geht von Bord

Vorstand bei Min1

Ein letztes Gespräch zum Abschied des Finanzminister Bullerjahn fand heute in dem Büro des Ministers statt. Teilnehmer waren die Landesvorsitzende I. Herfurth und ihre Stellvertreter A. Köditz und R. Urban.

 


Mitglieder der Ortsverbände der Finanzämter Naumburg und Merseburg auf politischer Bildungsreise in Straßbourg

 

Die Ortsverbände Merseburg und Naumburg veranstalteten vom 10. bis 14.4.2016 eine politische Bildungsreise nach Strasbourg. Um die Reise personell gut auszulasten kamen außerdem Kolleginnen und Kollegen des Finanzamts Bitterfeld-Wolfen, Dessau, Halle und Magdeburg mit.
Unser Ziel, mehr Einblick in die Politik Europas zu bekommen, führte die Reise durchs Europaparlament mit kurzer Sitzungsteilnahme und den Europarat. In Vorträgen wurde uns die Arbeit in den jeweiligen Gremien verdeutlicht.

Im Europaparlament bekamen wir für eine halbe Stunde von Frau Gesine Meißner, Abgeordnete, einen Einblick in ihre Arbeit. Sehr beeindruckend war, wie vielschichtig ihre Themengebiete sind. An dieser Stelle möchten wir uns bei Frau Trampf, Mitarbeiterin von Frau Meißner, für die Hilfe bei der Organisation des Besuchs im EU-Parlament bedanken.


Die Sitzungseröffnung des Präsidenten Martin Schulz durften wir von der Besuchertribüne aus live verfolgen. Seine Worte waren sehr beeindruckend, ging es ihm doch darum die Terroranschläge von Brüssel und den Terror in der Welt als Gemeinschaftaufgabe anzusehen. Anschließend bat er für eine Schweigeminute alle Parlamentarier und Gäste sich zu erheben. Anschließend wurde kurz die Tagesordnung des Parlaments diskutiert. Als der Bericht der EU-Kommission zum Thema Sinti und Roma vorgetragen wurde, herrschte regelrechte Aufbruchsstimmung unter den Abgeordneten. Zu unserer Verwunderung war der bis dato zu zwei Drittel gefüllte Plenarsaal plötzlich fast leer. Warum so viele Abgeordnete die Sitzung verließen und vor allem was sie stattdessen arbeiteten, konnten wir uns nicht erklären.

Im Europarat, der sich vor allem um den Schutz der Demokratie und Menschenwürde kümmert, bekamen wir einen Einblick, wo alles diese beiden Werte angegriffen werden können. Hier wurde auch erwähnt, dass der Europäische Gerichthof für Menschenrechte derzeit ca. 100.000 offene Klagen in Arbeit hat.
Wir möchten uns bei der Mitarbeiterin des Besucherdienstes Frau Klein für die Organisation unseres Besuchs im Europarat recht herzlich bedanken.

Zu einer solchen Fahrt gehörte natürlich auch, dass wir uns mit der Stadt und ihrer Geschichte beschäftigten. So brachte uns Monsieur Rudolph an die schönsten Plätze der Stadt begleitet von vielen geschichtlichen Details und Erzählungen rund um die Stadt. In einer gesonderten Führung durch das Strasbourger Münster erläuterte er uns die Geschichte und bauliche Entwicklung dieser wunderschönen Kathedrale. Die Erklärung der Weltzeituhr im Münster war ein Highlight dieser Führung.

Leider wurde unser Besuch im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte kurzfristig wegen Bauarbeiten am Gebäude abgesagt. Doch in dieser geschichtsträchtigen Stadt, die politisch viel erlebt hat, wurde uns die Zeit nicht lang. So besuchten wir die Wasserwege der Innenstadt mit einem Boot, die einzelnen Stadtteile mit der Tram und die historischen oder archäologischen Museen der Stadt.

Unseren Besuch in der wunderschönen elsässischen Stadt Strasbourg rundete ein gemeinsames Abendessen in einem petit (kleinen) Restaurant unweit unseres Hotels ab.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass solche Bildungsreisen keine Eintagsfliege bleiben sollten, weil sie den politischen Horizont erweitern und somit den Umgang mit Nachrichten und Informationen erleichtern.

Ein großer Dank geht von uns allen an die Firma City-Tours Zeitz und speziell an unseren Busfahrer Tibor, der unseren Bus souverän durch die engen Straßen Strasbourgs lenkte.

Die Reiseleitung

(Silke und Christian)

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12. Frauenpolitische Fachtagung


Digitalisierte Welt: Frauen 4.0 – rund um die Uhr vernetzt? Chancen erkennen, Risiken benennen!

DSTG Frauen aus Sachsen-Anhalt sind dabei!

 

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Mitglieder der DSTG Sachsen-Anhalt sind Willkommen

Jubilumsball


Kenia in Sachsen-Anhalt

Das Wort Kenia bedeutet für viele Urlaub mit Sonne, Safari und Meer. Ein Land mit 40 verschiedenen Volksgruppen, die mehr als 50 verschiedene Sprachen und Dialekte sprechen.

Swahili und Englisch sind die beiden offiziellen Amtssprachen Kenias.

Sinnbildlich sollen wir jetzt eine Koalition mit drei Parteien bekommen, die auch verschiedene Sprachen sprechen. Ein Koalitionsvertrag sollte dabei die gemeinsame offizielle Amtssprache sein.

Als Gewerkschafter haben wir in den letzten Wochen sehr genau hingehört, was die Parteien im Vorfeld zu den Landtagswahlen gesagt haben und welche Schlüsse sie aus dem Landtagswahldebakel gezogen haben, um künftig einiges besser machen zu wollen.

Kurzfristig können wir ein paar Tipps mit auf den Verhandlungsweg geben.

Ganz oben steht die Überarbeitung des Personalentwicklungskonzeptes, das zum Ziel haben muss, den Personalabbau zu stoppen und den Weg für einen größeren Neueinstellungskorridor wieder frei zu machen.

Junges Personal muss langfristig die überalterten Personalstrukturen ersetzen.zur Altersteilzeit über das Jah

Zeitgleich ist der Tarifvertrag zur Altersteilzeit über das Jahr 2016 hinaus zu verlängern.

Strukturveränderungen und Ämterschließungen in der Finanzverwaltung dürfen sich nicht wiederholen.

Die konsequente Anwendung der Steuergesetze mit einer Gleichmäßigkeit der Besteuerung muss oberste Priorität haben. Steuerhinterziehung darf nicht zum Volkssport werden. Die Kürzung von über 100 Stellen im Betriebsprüfungsdienst ist daher kontraproduktiv.

Für die Umsetzung der Wahlversprechen aller drei Parteien, mit der Wiedereinführung der Sonderzahlung und der Abschaffung der Kostendämpfungspauschale für eine amtsangemessene, verfassungskonforme Besoldung zu sorgen, ist der Weg jetzt offen.

Eine Anpassung der Besoldung von Beamten sollte künftig zeit- und inhaltsgleich nach Tarifabschlüssen erfolgen.

Die Bereitstellung von ausreichenden Mitteln zur Beförderung der Leistungsträger muss gegeben sein.

Zur Gewährleistung der Personalratsarbeit ist die verschobene Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes unter Beteiligung der Gewerkschaften bzw. ihrer Spitzenorganisationen zu vollziehen.

Wir als DSTG haben unsere Vorschläge in Sicht auf umfangreichere Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechte wie auch Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Personalräte, bereits vorgelegt.

Sicherlich werden andere Ressorts gleiche Forderungen aufmachen. Diese werden wir als Fachgewerkschaft ausdrücklich unterstützen.

Dass das Land zu wenig Lehrer und Polizisten hat, ist offen einsehbar. Aber auch in den Finanzämtern fehlt es an Personal. Der Zusammenhang zwischen Steuereinnahmen und einer funktionierenden Gesellschaft wird oft verkannt.

Die Zukunft Sachsen-Anhalts hängt auch von den Steuereinnahmen ab. Einnahmen bedeuten nämlich bezahlbaren Wohnraum, Sanierung von Schulen und Kitas, Ausbau des Nahverkehrs, Sanierung von Straßen und Brücken, bessere Bildungschancen für alle und mehr soziale Sicherheit.

Ein bloßes Verlassen, dass sich alles durch den Länderfinanzausgleich regelt, wäre der falsche Weg.

Wir wünschen den koalierenden Parteien eine gute Zusammenarbeit, einen Koalitionsvertrag im Interesse des Landes und ein glückliches Händchen bei der Besetzung der Posten in unserer Landesregierung.

Als Fachgewerkschaft der Finanzverwaltung steht die DStG jederzeit für Gespräche bereit.


 

Dubiose Firmen in Steueroase aufgeflogen

 

Selten haben wir Grund zur Freude, wenn durch Datenlecks Steuergeheimnisse oder persönliche Daten an die Öffentlichkeit gelangen.

Doch diesmal ist es anders.

Panama Papers, das größte bekannt gewordene Datenleck hat Millionen Dokumente von sogenannten Offshore Firmen öffentlich gemacht.

Erste durchgesickerte Details aus der Presse lassen Schlimmes erahnen. In den nächsten Tagen und Wochen wird sich das ganze Ausmaß von dubiosen Firmen und Nutzern offenbaren.

Die DSTG setzt sich seit Jahren für Steuergerechtigkeit ein und kämpft dafür, dass die ehrlichen Steuerzahler nicht allein die Zeche zahlen.

DSTG – FÜR STEUERGERECHTIGKEIT

Zur Steuergerechtigkeit braucht es nicht nur ordentliche Gesetze, sie müssen auch richtig umgesetzt werden. Dazu benötigt die Finanzverwaltung ausreichendes und gut ausgebildetes Personal in den Finanzämtern.

Dazu passt es nicht, dass Sachsen-Anhalt die Zahl der Betriebsprüferinnen und Betriebsprüfer um mehr als 100 Stellen kürzen will. Die bekannt gewordenen Steuerhinterziehungsfälle sind offensichtlich nur die Spitze eines Eisberges.

Wir fordern daher, die Betriebsprüfungsdienste nicht zu kürzen, sondern aufzustocken und mit moderner Technik auszustatten.

Ziel ist es:

- Steuerhinterziehung aufzudecken

- die Gleichmäßigkeit der Besteuerung zu gewährleisten

- Steuereinnahmen zu sichern

DSTG

„ Wir sind Steuergerechtigkeit“

 


Landeshauptvorstand trifft sich zur jährlichen Beratung in Wernigerode

 

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